25. September 2008
Rede zur Förderung des Wissenschaftlichen Nachwuchses
Es gibt in Deutschland zu wenig Forscherinnen und Forscher und zu wenig junge Menschen, die sich für eine Karriere in der Wissenschaft entscheiden.Über diese Diagnose sind wir uns alle einig. Und auch darüber, dass angesichts des demografischen Wandels und den Anforderungen unserer modernen Wissensökonomie Bund, Länder und die anderen Wissenschaftsakteuren dieser zukunftsfeindlichen Entwicklung entgegensteuern müssen. Nach dieser Absichtserklärung ist es aber meist auch schon vorbei mit der Einigkeit. Die Bundesbildungsministerin scheint die Wissenschaft und vor allem den wissenschaftlichen Nachwuchs gedanklich schon komplett aus Ihrer Zuständigkeit entlassen zu haben. Das ist aber ein fataler Trugschluss!







